Ausflug in das historische Zentrum von Lecce:
Die Dauer: 3-4 Stunden (jeden Tag verfügbar)
Die Abreise: vom Neapeltor (Porta Napoli)
Die Modalität: Exkursion zu Fuβ
Im Preis inbegriffen: Reiseführer in italienischer Sprache (andere Sprachen auf Anfrage)
Auf Wunsch organisiert
salentoviaggi eine Verköstigung der typischen salentinischen Küche.
Wichtige Informationen: Es wird geraten, bequeme Schuhe und Kleidung zu tragen und die Aufmerksamkeit an den Reiseleiter zu richten.
Zahlungsbedingungen: drei Tage vor der Tour (Kreditkarte oder Postcheck).
Im Umland von Lecce wird ein weicher Tuffstein angebaut, der die rasche Ausbreitung des salentinischen Barocks möglich machte, und dessen zahlreiche Bauwerke in der Stadtmitte zu bewundern sind. So entwickelte die Stadt ihren eigenen Stil, "Barocco Leccese", und wurde auch schon "Florenz des Rokoko" oder "Florenz des Südens" genannt. Eines der berühmtesten Beispiele des Barockstils von Lecce ist die Fassade der Basilika Santa Croce.
Die Gründung reicht ins Jahr 1211 v.Chr. und wird Malemnius, dem Sohn des Dasumnus und ersten König der Salentiner zugeschrieben. Weiter berichtet die Legende, die Stadt sei nach der Zerstörung Trojas von Licitus Idomeneus, der ihr den Namen verliehen und sie der griechischen Kultur erschlossen haben soll, besetzt worden. Ihre Glanzzeit erlebte die Stadt im späten Mittelalter. Sie gehörte damals zur Grafschaft Enghien und erwachte nach dem Abstieg, dem sie nach dem Untergang des weströmischen Reiches erfallen war, langsam zu neuem Leben. Das rege Geistesleben, das seit jeher Zeit in der Stadt herrschte, trugen ihr den Namen "Athen Apuliens" ein. Obwohl sie sich den Errungenschaften der Neuzeit keineswegs verschloss, hat sie doch ihr ursrüngliches Aussehen beibehalten.



